Es gibt diese eine Sache. Die, die seit Wochen auf der Liste steht. Immer noch. Hier ein paar Impulse, damit sie irgendwann auch wieder runterkommt.
So könntest du ins Umsetzen kommen:
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Ursache verstehen: Warum schiebst du auf? Ist die Aufgabe zu groß, unklar oder unangenehm? Fehlt dir was (Zeit, Infos, Energie)? Oder hast du Angst zu scheitern? Erst wenn du das Warum kennst, kannst du gezielt gegensteuern.
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Aufgabe runterbrechen: Mach aus dem Berg einen Hügel. Oder einen Maulwurfhaufen. Zerlege die Aufgabe in so kleine Mini-Schritte, dass der erste lächerlich einfach wirkt. 5 Minuten reichen. Nicht „Projekt X fertigstellen“, sondern „Datei öffnen und erste Zeile schreiben“. Näheres findest du hier: Gehe kontinuierlich kleine Schritte.
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Commitment schaffen: Teile anderen Menschen regelmäßig mit, wie du mit deinem Ziel vorwärts kommst. Das schafft Verbindlichkeit. Wie du das mit dranbleiben organisierst, wird in dieser Anleitung erklärt.
- Motivation hinterfragen: Welche positiven Folgen hat es, wenn du dein Ziel erfolgreich verwirklichst? Wofür machst du das überhaupt? Trage deine Antwort (sofern noch nicht geschehen) bei deinem Ziel unter dem Menüpunkt Selbstreflexion bei 1. Motivation ein. Bist du bereit, alles Nötige dafür zu tun?
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Belohnung einbauen: Was gönnst du dir, wenn du es geschafft hast? Kaffee, Pause, etwas, das dir guttut. Und feiere den Start genauso wie das Finish. Dein System lernt: Anfangen lohnt sich.
Weitere Tipps findest du bei folgender DranbleibenMethode: Überwinde deine Aufschieberitis.