Du nutzt das Tool Identitäten, um neue Identitäten in dir zu verankern? Wir haben für dich ein paar Tipps zusammengestellt, damit du damit Erfolg hast und deine Ziele erreichst.
Tipp 1: Erwarte Rückschritte – und inneren Widerstand
Du entwickelst eine neue Identität, und plötzlich meldet sich die alte zurück – oder eine innere Stimme sagt: „Das bin ich doch gar nicht.“ Beides ist normal. Neue Denk- und Verhaltensmuster brauchen Zeit, bis sie selbstverständlich werden.
Dieser Widerstand ist kein Zeichen, dass die neue Identität falsch ist – er ist ein Zeichen, dass dein altes System herausgefordert wird.
Entscheidend ist nicht, ob die alte Identität auftaucht, sondern wie schnell du sie erkennst. Hilfreich ist es, den Moment zu benennen: „Ah, da war gerade wieder der Angepasste.“
Allein dieses Bewusstwerden schafft Abstand – und gibt dir die Möglichkeit, dich bewusst neu zu entscheiden.
Tipp 2: Annahme statt Ablehnung
Wenn sich alte Identitäten melden, mit denen du viele Jahre gelebt hast, kämpfe nicht gegen sie an. Begegne ihnen mit Wertschätzung und Verständnis.
Diese Identitäten sind nicht entstanden, um dir zu schaden. Sie haben dir einmal geholfen, Herausforderungen zu bewältigen oder dich zu schützen. Dafür dürfen sie anerkannt werden.
Nimm sie wahr, bedanke dich innerlich für ihre Unterstützung – und entscheide dich anschließend bewusst für deine neue Identität.
Tipp 3: Nutze KI-Unterstützung
Bei den Erste-Hilfe-Impulsen in der Coaching-App kannst du dir Impulse mit künstlicher Intelligenz holen.
- Navigiere zu Weitere Tools > Erste Hilfe Impulse
- Klicke bei Individueller Impuls auf Herausforderung beschreiben.
- Umschreibe im Detail, was dir Probleme macht. Beispiel:
„Ich bin gerade dabei, folgende neue Identität in mir zu verankern: <Hier kommt deine Identität rein> Allerdings funktioniert es nicht.“ - Klicke auf Impulse erhalten.
Überprüfe die Tipps und Impulse, die du dann erhältst, und wähle diejenigen aus, die dich wirklich ansprechen und für dich umsetzbar sind.